Bausanierung
Die Bausanierung greift dort ein, wo Gebäude in Stand gesetzt werden müssen, die aufgrund verschiedener Schäden kaum oder nicht mehr bewohnbar sind.
Häufig werden Bausanierungsmaßnahmen an Gebäuden durch Wasserschäden hervorgerufen, deshalb muss oft gegen drückendes und aufsteigendes Wasser abgedichtet werden. Dies gilt sowohl für Neu- als auch für Altbauten. Feuchtigkeit bewirkt nicht nur, dass es zu Schimmelbildung kommen kann, sondern ist auch dafür verantwortlich, dass eine Verringerung der Wärmedämmung vorhanden ist.
Bei der Altbausanierung geht es vor allem darum, die Häuser den heutigen Standards anzupassen, viele Altbauten haben einen enormen Energieverbrauch. Wichtig ist hier eine gute Wärmedämmung des Hauses, auch die maroden Wasserleitungen müssen meist erneuert werden.
Beispiele zu Bausanierungsvorhaben
·Schornstein: meist Verwendung von Edelstahl- oder Keramikauskleidungen, um den Anforderungen der modernen Heizanlagen angepasst zu werden, sowie Verschleiß zu minimieren.
·Balkon: Fugen können zerstört sein, dort dringt Wasser ein, es gefriert im Winter in den Rissen, diese platzen auf und werden größer. Zumeist müssen die Beläge ausgetauscht und funktionsmäßige Abdichtungen vorgenommen werden.
·Dach: Das Dach ist allen Wetterphänomenen ausgesetzt. Daraus resultieren eine vermehrte Moosbildung sowie poröse Ziegel. Entweder wird das Dach komplett neu gedeckt oder einzelne Ziegel ausgetauscht und eine neue Außenbeschichtung aufgetragen.
·Keller: Oft muss der Keller von drückender oder aufsteigender Feuchtigkeit befreit werden. Hierbei wird die Außenmauer bis zum Fundament freigelegt, eine Bitumen- oder Kautschukbeschichtung aufgetragen und neu verfüllt. Kellerinnenwände werden mit Mörtel und Sanierputz bearbeitet. Feuchtigkeit kann auch durch kaputte Rohre oder Kondenswasser entstehen.
Text erstellt und veröffentlicht von der Werbeagentur Büdingen am 21.02.2012
Eventuell gleichlautende Textpassagen sind rein zufällig und nicht gewollt.